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Vatikanische Münzen

Oberbegriff für Münzen aus dem Staat Vatikanstadt. Der Vatikan ist der Nachfolgestaat des Kirchenstaats und seit den Lateranverträgen von 1929 der kleinste souveräne Staat mit dem Recht eigene Münzen und Briefmarken auszugeben. Die Währung lautete bis 2001 auf Lira (1 Lira = 100 Centesimi), die Münzen entsprachen in ihren Nennwerten, Größen und Legierungen den italienischen Münzen und wurden in größeren Mengen für den Umlauf geprägt. Ihre Kursgültigkeit erstreckte sich nicht nur auf die Vatikanstadt sondern über ganz Italien und San Marino.

Seit 2002 gibt der Vatikan Münzen in Eurowährung aus, wobei die Ausgabemenge stark limitiert und im Prägekontingent Italiens enthalten ist. Daher sind diese Münzen nicht im Umlauf zu finden sondern werden nur für Sammler hergestellt. Die meisten Vatikanmünzen zeigen auf der Vorderseite das Bildnis des jeweiligen Papstes.

Besonders gesucht sind Sedisvakanzmünzen, wie sie z.B. während den Sedisvakanzen 1939, 1958, 1963, 1978 und 2005 ausgegeben wurden. 1968 gab der Vatikan auch FAO-Münzen aus.

Siehe auch

Von "http://www.numispedia.de/Vatikanische_M%FCnzen"

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