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Ungarischer Dukat

Ungarn, Matthias Corvinus, Dukat, Mzst. Kremnitz
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Ungarn, Matthias Corvinus, Dukat, Mzst. Kremnitz

Die ersten ungarischen Goldmünzen ließ der ungarische König Karl Robert von Anjou (1308 - 1342) 1325 in Kremnitz prägen. Sie wurden nach dem Vorbild der von der Stadt Florenz geprägten Feingoldmünze mit dem Namen Florenus geprägt. Diese Münzen zeigen auf der Vorderseite die Lilie als Stadtsymbol und auf der Rückseite Johannes den Täufer, den Stadtpatron von Florenz. Unter Ludwig I. (1326 - 1382), Sohn von Karl Robert von Anjou, wurde ein spezifisch ungarischer Typ des Golddukaten geschaffen, der auf der Vorderseite den zweiteiligen Wappenschild der Anjous und Ungarns und auf der Rückseite die stehende Gesalt König Ladislaus´ des Heiligen mit Streitaxt und Reichsapfel anstelle von Johannes dem Täufer zeigt.

Literatur:


Von "http://www.numispedia.de/Ungarischer_Dukat"

Diese Seite wurde bisher 1906 mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt geändert um 15:04, 11. Mär 2008. Inhalt ist verfügbar unter der Creative Commons.


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