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Timpfe, Samuel

Samuel Timpfe (auch: Timpf, Tympf u.ä.) war Münzmeister in mehreren holsteinischen Prägestätten und Mitglied der norddeutschen Münzmeisterfamilie Timpf.

Samuel Timpfe übernahm vermutlich 1616/17 das Amt seines Vaters Simon Timpfe und wurde Münzmeister in Burg auf Fehmarn für die erzbischöflich-bremische Münze. Er heiratete 1617 Magdalena, die Tochter des Burger Bürgermeisters Andreas Eler, welche ihm 1618 einen Sohn, Andreas Timpfe gebar. Ebenfalls 1617 errichtete der holsteinische Herzog auf Fehmarn eine Holstein-Gottorp'sche Münzstätte, bei welcher Samuel am 10. September 1617 angestellt wurde. 1620 wurde Samuel Timpfe beauftragt, im Ort Steinbeke eine neue Münze einzurichten, am 1. Dezember 1620 wird er hier als Münzmeister bestätigt. Am 28. Dezember 1622 wurde er Münzmeister in Schleswig. In einer Urkunde wird er 1625 als Münzmeister in Kiel geführt, und 1627 in Schleswig und Kiel. 1628 gibt er seinen Posten an seinen Bruder Peter Timpfe ab, um sich in Burg auf Fehmarn dem Ackerbau zu widmen. Von dort aus bewarb er sich am 25. August 1635 um die Stelle des Münzmeisters in Rostock, die er erhielt und bis zu seinem Tod 1656 in Güstrow innehatte. Als Münzmeisterzeichen verwendete er ein verschlungenes ST oder S.T.

Siehe auch

Weblinks


Von "http://www.numispedia.de/Timpfe%2C_Samuel"

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