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Sedisvakanz

Die Sedisvakanz ist in einem geistlichen Stift die Zeit zwischen dem Tod eines Stiftsherrn und der Wahl seines Nachfolgers. Wenn ein Papst oder Bischof oder Abt stirbt, führt ein Gremium die laufenden Geschäfte weiter, bis der Nachfolger feststeht. Wenn das Stift das Münzrecht besaß, konnten auch während der Sedisvakanz Münzen geprägt werden, z. B. bei einem Bistum dann im Namen des Domkapitels. Solche Sedisvakanzmünzen zeigen meist den Stiftsheiligen und die Wappen der Domherren, die während der Sedisvakanz das Bistum verwalteten.

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Bistum Eichstätt, Sedisvakanz 1781, Konventionstaler mit den Wappen des Domkapitels und den Stiftsheiligen Willibald und Walburga über einer Ansicht des Stadtzentrums.

Von "http://www.numispedia.de/Sedisvakanz"

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