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Schweizer Banknoten

Vor 1848 hatte die Schweiz keine einheitliche Währung und demzufolge gab es in den verschiedenen Kantonen, in denen Banknoten ausgegeben wurden auch keine einheitlichen Noten. Die Deposito Cassa der Stadt Bern druckte ab 1832 Noten im Wert von 500 französischen Franken (Bern rechnete damals in Gulden, Franken, Batzen und Rappen). In Zürich wurden ab 1837 Noten im Wert von 10 Brabanter T(h)alern von der Bank in Zürich herausgegeben. Im selben Jahr emitierte die Bank in St. Gallen Noten im Wert von 50 Gulden, 1838 auch Noten im Wert von 10 Gulden. Ab 1840 wurden alle Banknoten im Wert des französischen Franken herausgegeben: 1840 Hentsch & C. Genf 100 Francs, 1843 Lombard Odier & C. Genf 100 Francs, 1845 Bank in Basel 100 Francs und 1846 Waadtländer Kantonalbank 500 Francs. Nach 1850 gab es verschiedene Banken, die Banknoten drucken durften bis die 1907 gegründete Nationalbank das Banknotenmonopol übernahm. Seither wurden verschiedene Serien von Banknoten emitiert. 5.--, 10.--, 20.--, 50.--, 100.--, 200.-- (früher statdessen 500.--) und 1000.-- Franken. Die Ausgabe der neuen Banknoten, die eigentlich bereits zirkulieren sollten verzögert sich im Moment.

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