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Schwalenberg, Prägestätte

SCHWALENBERG:

Die Stadt Schwalenberg wird seit frühestens 1235 - 1240 auf Nachahmungen englischer Sterlinge König Heinrichs des III. (1216 - 1272) unter der Herrschaft Graf Volkwins IV. (1214 - 1248) namentlich genannt. Auch Graf Widekind VI. (1238 - 1264) und die Grafen Adolf II. (1238 - 1301) und Albert I. (1244 -1314) ließen Sterlinge, Pfennige und Halbpfennige schlagen.

Es liegt im Dunkeln, wo vorhergehende anonyme Prägungen mit Schwalenberger Beizeichen (achtstrahliger Stern, Turnierkranz) auf Kölner und Soester Schlag gemünzt wurden.

Durch den Sturz Heinrich des Löwen 1180 und der Übertragung des Herzogtums Westfalen durch den Kaiser an das Erzbistum Köln mit dem Erzbischof Philipp v. Heinsberg erlangten verschiedene westfälische Grafen und Edelherren das Münzrecht, so auch die Grafen von Schwalenberg. In wenigen Fällen wurde es ihnen verliehen, sie eigneten es sich oft an.

Das Grafengeschlecht der Schwalenberger wurde neben den Edelherren von Lippe zu den mächtigsten Herren im Herzogtum Westfalen. Sie weiteten ihren Machtbereich durch Heirat, durch Erlangung von Vogteien unter Widekind I. (1101 - 1137) (seit 1116 Vizevogt von Corvey, seit 1124 Vogt von Paderborn) und durch erhaltene Lehen aus.

Das Geschlecht teilte sich im Laufe der Zeit in verschiedene Linien:


Literatur


Von "http://www.numispedia.de/Schwalenberg%2C_Pr%E4gest%E4tte"

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