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Schinderling

Mitte des 15. Jahrhunderts wurden in Wien und Umgebung minderwertige Pfennige geprägt, die zu einer inflationären Preissteigerung führten. Dabei blieben die Preise in Goldgulden fast stabil, hingegen mussten für diese Goldgulden immer mehr Pfennige hingeblättert werden. 1455 waren es 240, 1457 300, 1459 960 und 1460 3686 Pfennige pro Goldgulden. Durch hartes Durchgreifen wurde nach 1460 der alte Zustand wiederhergestellt und es dauerte bis 1623 (Kipper- und Wipperzeit) bis eine ähnliche Münzverschlechterung im deutschsprachigen Raum zu beobachten war.

Von "http://www.numispedia.de/Schinderling"

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