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Muldenhütten, Prägestätte

Von 1887 bis 1953 bestand in Muldenhütten, einem kleinen Mühlort im Tal der Mulde bei Freiberg/Sa. eine Münzstätte. Sie wurde als Kgl. Sächsische Münzstätte anstelle der veralteten Münzstätte in Dresden errichtet. Unter Übernahme des bisher für Dresden stehenden Münzzeichens E wurden in Muldenhütten Münzen des Königreiches Sachsen und Kleinmünzen des Deutschen Reiches, nach 1919 dann alle Münztypen des Deutschen Reiches und von 1949 bis 1953 Münzen der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands geprägt. 1953 wurde die Münzstätte geschlossen, das Inventar kam teilweise ins Dresdner Münzkabinett. Mit Max Barduleck (1846-1923) und Friedrich Wilhelm Hörnlein (1873-1945) wirkten bedeutende Medailleure in Muldenhütten.


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