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Medaillen

Medaillen sind münzähnliche Gepräge ohne Geldcharakter. Sie entstanden aus den den Schaumünzen. Die eigenständige Medaillie ist eine Erfindung der Renaissance. In dieser Zeit erreichte sie einen künstlerischen Höhepunkt. Man erkennt eine Medaille daran, dass keine Währung eingeprägt ist (wobei es auch Medaillen mit fiktiver Wertangabe gibt, siehe: Pseudomünze), sie ist damit keine Münze. Medaillen werden in den meisten Fällen als Gedenkmedaillen von privat oder einer Institution geprägt. Im Gegensatz zu Münzen ist die Herstellung und Vermarktung von Medaillen nicht dem Staat vorbehalten, sondern für jedermann möglich. Wie Münzen können auch Medaillen aus Edel- und Unedelmetallen (siehe Münzmetalle) hergestellt werden. Das Format der Medaille kann rund, oval oder unregelmäßig sein. Bei rechteckigem oder quadratischem Format spricht man von einer Plakette.

Medaillen der Renaissance sind meist gegossen, und auch später wurden künstlerisch anspruchsvolle Medaillen oft im Gußverfahren hergestellt.

Von "http://www.numispedia.de/Medaillen"

Diese Seite wurde bisher 9944 mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt geändert um 20:35, 25. Feb 2008. Inhalt ist verfügbar unter der Creative Commons.


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