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Mainz, Prägestätte

Die erste Prägetätigkeit ist in Mainz bereits im 3. Jahrhundert n. Chr. nachgewiesen, während der Zeit des Gallischen Sonderreiches. Während der merowingischen Zeit war Mainz immer mal wieder Aufenthaltsort der Merowingerkönige, welche von mobilen Prägestätten und den Monetarri (Privatmünzmeister) begleitet durch das Reich reisten. Etwa Mitte des 8. Jahrhunderts entstand in Mainz wieder eine feste Münzstätte, welche nach der Münzreform (793/794) Karls des Großen zu einer der wichtigsten Prägestätten im östlichen Reich wurde. Ende des 11. Jahrhunderts setzte der Erzbischof von Mainz und spätere Kurfürst und Erzkanzler des Reiches die ausschließliche bischöfliche Prägung von Silbermünzen durch. Durch die Goldene Bulle war es den Mainzer Kurfürsten seit 1356 erlaubt, auch Goldmünzen zu prägen. Das Münzrecht endete mit dem Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation 1806.


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