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Münzkabinett

Kabinette waren in Schlössern oder herrschaftlichen Anwesen Hinterzimmer, in welchen die Besitzer ihre Kunstwerke und Sammlungsgegenstände aufbewahrten. Waren es Münzen, hießen die Zimmer entsprechend Münzkabinett. Je nach Größe stellten sehr betuchte Sammler sogar eigens Bedienstete an, die sich auschließlich mit dem Aufbau und der Pflege der Sammlung beschäftigten - die ersten Berufsnumismatiker.

Im Laufe des 19. Jahrhunderts gingen viele dieser privaten Sammlungen in den Besitz öffentlicher Sammlungen über und bildeten den Grundstock einiger der heute bedeutensten Münzkabinette. So z.B. die der Staatlichen Museen Berlin, der Kunstsammlungen in Dresden, des Münzkabinetts im Gothaer Schloß, der Kunsthistorischen Museen in München und Wien. Desweiteren befinden sich große europäische Münzkabinette im British Museum in London, in der Bibliothèque Nationale Paris, im Ermitage in Sankt Petersburg und in Stockholm.

Internetadressen deutscher Münzkabinette

Von "http://www.numispedia.de/M%FCnzkabinett"

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