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München, Prägestätte

München, neben Straubing (1508 - 1511), Augsburg (1704, 1713-14) und Amberg (1763 - 1794) ehemalige Prägestätte des Kurfürstentums und Königreichs Bayern.

Im gleichen Jahr der Gründung erhält die Stadt München 1158 auch das Münzrecht von Heinrich dem Löwen verliehen. 1295 zerstören aufgebrachte Bürger wegen des zunehmenden Wertverfalls der Münze die Prägestätte. Der Wiederaufbau erfolgt in der Münzstraße. Nach der Münzreform unter Albrecht V. vom 15. Juli 1506 werden in München erstmals Goldgulden geprägt. Während der österreichischen Besatzungszeit (1704 -1714) werden österreichische Münzen geprägt. 1809 zieht die Prägestätte in das alte Marstallgebäude am Hofgraben um und erhält die Bezeichnung Hauptmünzamt, welche sie bis heute beibehalten hat. Ab 1872 gehörte die Prägestätte München zum Deutschen Kaiserreich und prägte in dessen Auftrag Reichsmünzen mit dem Münzzeichen D. Mit einem Anteil von 21% (1950 bis 1990: 26%) an der bundesdeutschen Münzprägung ist das Bayerische Hauptmünzamt bis in die Gegenwart tätig.

Externe Links

Bayerisches Hauptmünzamt (http://www.hma.bayern.de)


Von "http://www.numispedia.de/M%FCnchen%2C_Pr%E4gest%E4tte"

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