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Halberstädter Meister

Mit "Halberstädter Meister" bezeichnet man einen namentlich nicht bekannten Stempelschneider, der in seiner etwa 25 Jahre dauernden Tätigkeit zwischen 1155 und 1180 für einen stilistischen und technischen Glanzpunkt in der Brakteatenprägung verantwortlich zeichnet. Durch den Fund von Freckleben im Jahre 1860, bei dem mehrere tausend Brakteaten aus einem zeitlich und räumlich sehr engen Zusammenhang zu Tage gefördert wurden, konnten an die 100 verschiedene Typen diesem einen Meister zugewiesen werden.

Seine Hauptauftraggeber waren wohl der Bischof von Halberstadt und die Äbtissin von Quedlinburg. Außerdem schnitt er zahlreiche Stempel für den Markgrafen Albrech den Bären von Anhalt, sowie die Grafen von Arnstein und Falkenstein. Ihm sind außerdem einige wenige Stücke der Klöster Helmstedt und Nienburg/Saale zuzuweisen, wie auch aus den Bistümern Magdeburg und Merseburg.

Literatur


Von "http://www.numispedia.de/Halberst%E4dter_Meister"

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