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Graumannscher Münzfuß

Der nach dem preußischen Generalmünzdirektor Johann Philipp Graumann benannte Münzfuß ist ein 14-Taler- oder 21-Gulden-Fuß (1 süddeutscher Gulden = 2/3 Taler), der dem preußischen Münzwesen bis ins 19. Jh. zugrunde lag. Demnach waren aus der Kölner Mark Feinsilber (233,856 g) 14 Reichstaler zu schlagen.

Dieser Reichstaler wurde auch als Preußischer Taler bezeichnet. Er war zuerst in 24 Gute Groschen oder 288 Pfennig unterteilt, seit 1821 galt er 30 Silbergroschen oder 360 Pfenning. Im 18. Jh. war der Graumannsche Fuß praktisch in ganz Nord- und Mitteldeutschland verbreitet. Mit einer geringfügigen Abweichung (siehe Wiener Münzvertrag) blieb dieser Münzfuß bis 1907 in Deutschland in Form der bis dahin umlaufenden einfachen Talermünzen im Nennwert zu 3 Mark bestehen.

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