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Ephraimit

Sofort nach Ausbruch des 7-jährigen Krieges (1756-1763) besetzte der preußische König Friedrich der Große (1740-1786) das Kurfürstentum Sachsen. Alle auf dem besetzen Gebiet befindlichen Prägestätten wurden an preußische Münzpächter verpachtet. Darunter auch Veitel Ephraim, der die Leipziger Münzprägestätte pachtete. Im Auftrag des Königs und unter betrügerischer Verwendung erbeuteter sächsisch-polnischer Prägestempel wurden die dort geprägten Silber- und Goldmünzen immer weiter verschlechtert bis die Ausgabe 1765 eingestellt werden musste, weil niemand mehr das schlechte Geld annehmen wollte.
Über Ephraims Münzen gibt es folgenden Spottreim: "Von aussen schön, von innen schlimm, von aussen Friedrich, von innen Ephraim"

Von "http://www.numispedia.de/Ephraimit"

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