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Doppelschilling

Stettin, Doppelschilling 1621 des Herzogs Bogislaus XIV.
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Stettin, Doppelschilling 1621 des Herzogs Bogislaus XIV.

Der Doppelschilling war eine Kleinsilbermünze Mecklenburg-Vorpommerns aus der Zeit der großen Münzverschlechterung nach dem Ausbruch des 30jährigen Krieges, die von 1618 bis etwa 1623 andauern sollte - der sog. Kipper- und Wipperzeit. Der Kupferanteil des Doppelschillings war so hoch, daß er nach kurzer Zeit ein rötliches Aussehen bekam. Bogislaw XIV., Herzog von Pommern versuchte dieser Situation durch mehrere Edikte und eine Neubewertung des Talers gegenzusteuern, um die Wirtschaftsbeziehungen zu Polen nicht zu gefährden. Der Doppelschilling war im Münzbild mit einem verschlungenen DS = Duplex Solidus gestaltet.

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