Dicken
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Gegen Ende des 15. Jhs. begann man in einigen Gegenden der Schweiz und Süddeutschlands mit der Prägung von Silbermünzen im Wert von 1/3 Goldgulden. Sie wurden Dicken genannt, um den Gegensatz zu den leichten Kreuzern und Pfennigen zu betonen. Vorbild war sicher der oberitalienische Testone. Dicken wurden nur etwa 30 Jahre lang geprägt und dann vom Taler verdrängt.
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