CFA-Franc
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Der CFA-Franc - "Franc de la Communauté Financière Africaine" - wurde am 26.Dezember 1945 bei der Ratifizierung des Bretton-Woods-Abkommens eingeführt. Im Jahr 1962 schlossen sieben westafrikanischen Staaten Dahomey (heute Benin), Elfenbeinküste, Mauretanien, Niger, Obervolta (heute Burkina Faso), Senegal und Togo einen Münzvertrag und gründeten die "Union Monétaire Ouest-Africaine". Die Zahl der Mitgliedstaaten dieser Währungsunion wechselte mehrfach durch Beitritt bzw. Austritt. Zahlungsmittel der Währungs-Union wurde der CFA-Franc, der zu jenem Zeitpunkt etwa 2 Centimes der französischen Währung entsprach. Allen Nominalen gemeinsam ist im Münzbild ein Goldgewicht der Ashanti, ein Sägefisch. Anläßlich des 10- und 20-jährigen Bestehens wurden Gedenkmünzen ausgegeben, geprägt in der Monnaie de Paris (Beispiel s. Abb.).
Der CFA-Franc ist heute offizielle Währung in 14 afrikanischen Ländern. Der ISO-Währungscode für CFA Franc lautet XAF bzw. XOF.

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