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Bayreuth, Prägestätte

Bayreuth; Die oberfränkische Stadt war schon im Mittelalter der Standort einer Prägestätte der Burggrafen von Nürnberg. Während der Kipper- und Wipperzeit befand sich hier 1620-1622 eine bedeutende Kippermünzstätte des Markgrafen Christian von Bayreuth.

Eine nachhaltige Prägetätigkeit wurde erst 1676 wieder aufgenommen, zunächst entstanden in Bayreuth Zweidritteltaler und kleinere Silbermünzen, später große Mengen Kleinmünzen wie Groschen, Kreuzer und Pfennige. Während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) wurden die Münzen - wie in vielen anderen Prägestätten auch - stark unterwertig ausgebracht (siehe auch Ephraimiten). Nach der Vereinigung der Markgrafschaften Bayreuth und Ansbach 1769 folgten Prägungen nach dem Konventionsfuß. 1795 kamen Markgrafschaft und damit auch die Prägestätte unter preußische Herrschaft. 1805 erfolgte ihre Schließung.


Von "http://www.numispedia.de/Bayreuth%2C_Pr%E4gest%E4tte"

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