Italienische Zentralbank
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Die italienische Zentralbank (Banca d’Italia) wurde 1893 als Aktiengesellschaft gegründet, 1936 unter Mussolini in eine Anstalt öffentlichen Rechts umgewandelt und zu Beginn der 1980’er Jahre von der Regierung unabhängig.
Sie ist einmal die Notenbank Italiens und übt darüber hinaus auf nationaler Ebene die Kredit- und Finanzaufsicht und die Marktaufsicht und den Wettbewerbsschutz auf dem Kreditmarkt aus. Weiterhin berät sie die nationalen Verfassungsorgane in finanzpolitischen Dingen und ist darüber hinaus bei Forschungen im Bereich Wirtschaft tätig.
Der Hauptsitz der Banca d’Italia befindet sich im Palazzo Koch in Rom.
Zusammen mit den anderen Zentralbanken der EU-Staaten und der Europäischen Zentralbank (EZB) bildet sie das Europäische Zentralbankensystem.
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